Der neu erschienene top MES Anwenderbericht im SAP-Sonderheft des Digital Manufacturing Magazins zeigt, wie die DMG MORI AG mit unserer Manufacturing Execution Lösung ihren Shopfloor modernisiert und die digitale Fertigung im Maschinenbau mit SAP konsequent umsetzt.
Als weltweit führender Werkzeugmaschinenhersteller steht DMG MORI AG vor einer besonderen Herausforderung: Die Werke fertigen in hoher Variantenvielfalt – von mechanischer Serienfertigung bis zur hochindividuellen Einzelmaschinenmontage. Genau hier setzt top MES an und schafft eine gemeinsame digitale Plattform für unterschiedliche Produktionswelten.

In den Referenzwerken Seebach und Bielefeld führte DMG MORI top MES als zentrale Integrations- und Informationsplattform ein – nahtlos eingebunden in SAP S/4HANA. Integrierte Web-Apps, eine intuitive UI-Führung sowie digitale Rückverfolgbarkeit bis auf Komponentenebene sorgen dafür, dass Werker jederzeit wissen, welche Schritte und Bauteile für die aktuelle Maschine erforderlich sind.
Automatische Plausibilitätsprüfungen fangen typische Fehler schon an der Linie ab, bevor sie sich durch Logistik, Qualität oder Controlling fortsetzen. Produktions-Dashboards im Corporate Design von DMG MORI machen den gesamten Fertigungsprozess auf einen Blick sichtbar – für Werker ebenso wie für die Führungsebene, die auf Basis konsistenter Echtzeitdaten fundierte Entscheidungen treffen kann.
Nach dem erfolgreichen Start in Seebach und Bielefeld setzen bereits fünf Werke auf top MES, zwei weitere folgen 2026. Bis 2027 sollen rund 2.000 Mitarbeitende mit dem System arbeiten – mittelfristig plant DMG MORI den Einsatz in allen 18 Produktionswerken des Konzerns.
Fachbeitrag
Erfahren Sie im top MES Anwenderbericht des Digital Manufacturing Magazins, wie der Maschinenhersteller DMG MORI mit unserer Lösung weltweite Transparenz auf dem Shopfloor schafft und seine Produktion auf einen einheitlichen Standard bringt.